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Das Augusteum der Universität Leipzig, die Paulinerkirche und das Café Felsche, um 1928

Blick auf das Augusteum der Universität Leipzig, die Paulinerkirche und das Café Felsche. Von 1892 bis 1897 wurde das Gebäude von Arwed Rossbach umgebaut. An das Augusteum wurden ein Mittel- und einen Westflügel (1896) angebaut: das Johanneum, Albertinum und Paulinum. Die Fassaden der Paulinerkirche und des Augusteums erhielten neue Neorenaissance und Neogotikfassaden. Der Leipziger Zuckerbäcker Wilhelm Felsche ließ an der Einmündung der Grimmaischen Straße sein berühmtes und von der Leipziger Gesellschaft stark frequentiertes Café français mit Flanierterrasse, ab 1914 Café Felsche, neben der Paulinerkirche errichten. Es wurde im Luftangriff auf Leipzig 1943 zerstört.

Im Mai 1968 Sprengung der Universitätskirche

Die Sprengung der Universitätskirche St. Pauli 1968 Am 30. Mai 1968 geschah das Unfassbare und Ungeglaubte: Um 9.58 Uhr zündeten 750 Kilo Sprengstoff und die Universitätskirche St. Pauli verwandelte sich in einen Trümmerberg. Zwischen den zwei Jubiläen, die die Universität Leipzig in der DDR 1959 und 1984 feierte, war damit ein Tiefstand der historischen Vergangenheitsbewertung… Im Mai 1968 Sprengung der Universitätskirche weiterlesen

Omnia conando docilis sollertia vincit | Prachtvolle Wandelhalle, um 1910

Die prachtvolle Wandelhalle im Augusteum, mit 23 Metern Höhe und den architektonisch sorgfältig berechneten Lichtspiegelungen auf den marmorverkleideten Pilastern und dem römischen Tonnengewölbe, bildete das Herstück von Roßbachs Umbauten. Wandelhalle, um 1910. Universitätsarchiv Leipzig UAL 083_FS_N00816Die Wandelhalle in Richtung Albertinum gesehen. Auf der Galerie oben sind die überlebensgroßen Statuen der Markgrafen Friedrich und Wilhelm von… Omnia conando docilis sollertia vincit | Prachtvolle Wandelhalle, um 1910 weiterlesen