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Im Mai 1968 Sprengung der Universitätskirche St. Pauli 1968

Epitaphien und Kanzel. Vor und während der Sprengung der Paulinerkirche. UAL ZFF 2302

Die Sprengung der Universitätskirche St. Pauli 1968 Am 30. Mai 1968 geschah das Unfassbare und Ungeglaubte: Um 9.58 Uhr zündeten 750 Kilo Sprengstoff und die Universitätskirche St. Pauli verwandelte sich in einen Trümmerberg.Zwischen den zwei Jubiläen, die die Universität Leipzig in der DDR 1959 und 1984 feierte, war damit ein Tiefstand der historischen Vergangenheitsbewertung erreicht.… Im Mai 1968 Sprengung der Universitätskirche St. Pauli 1968 weiterlesen

Stiftertag am 7.11.2023

Jürgen Klammer am Stiftertag, der am 7.11.2023 im Universitätsarchiv Leipzig stattfand.

Jürgen Klammer befasste sich in den vergangenen 20 Jahren eingehend mit der Geschichte des DDR-Kabaretts. Neben der Beschäftigung mit Archivdokumenten sprach er mit den beteiligten Schauspielern wie Autoren und veröffentliche mehrere Bücher dazu. Immer wenn die Kabarettisten den politischen Bereich tangierten – und in der DDR war unter dem Primat der sozialistischen Kulturpolitik eigentlich jedes… Stiftertag am 7.11.2023 weiterlesen

Der Liber Culinarius

Index Rationum, Phil. Fak. Urkundliche Quellen B 059, 1556-1614, Bl. 1-4 die Vorschriften für die Durchführung des prandium Aristotelis und der prandia candelarum, Iustitii und Plutonis.- Bl. 5-182 die Abrechnungen über die Kosten der prandia unter jedem Dekanat, genau spezifiert.

LEIPZIGER MAGISTERSCHMÄUSE Leipziger Magisterschmäuse im 16., 17. Und 18. Jahrhundert: 1567-1709, Georg Erler Auf die Magisterprüfung folgt der Magisterschmaus als akademische Festtradition. Im Universitätsarchiv Leipzig befindet sich reiches Aktenmaterial über die LEIPZIGER MAGISTERSCHMÄUSE. Detailliert legt der „Liber Culinarius ab anno 1567 – 1614“ Zeugnis von dieser akademischen Tradition ab. Auf Blatt 3 folgt: „capita quaedam as… Der Liber Culinarius weiterlesen

Bearbeitung des Nachlasses von Armin Kühne

Blick auf die August-Bebel Strasse 58. Aus dem Nachlass Armin Kühne.

Nach dem Tod von Armin Kühne wurden aus seinen zwei Wohnungen in Plagwitz und Gohlis jede Menge Schriftgut und fotografisches Material übernommen. Das Universitätsarchiv Leipzig erhielt dabei 50 befüllte Umzugskartons. Um mit diesen Mengen umgehen und sie systematisch erschließen zu können, wurden Kühnes vielfältige private und berufliche Hinterlassenschaften grob vorsortiert. Dabei fanden sich auch private… Bearbeitung des Nachlasses von Armin Kühne weiterlesen